Chaîne des rôtisseurs

flg_ag flg_bl flg_bs flg_be 1 flg_be 1 flg_fr flg_ge flg_gr flg_lu flg_ne flg_sg flg_so flg_sz flg_ur flg_zg flg_ti 1 flg_ti 1 flg_tg flg_vd flg_vs flg_zh 1 flg_zh 1 FR  DE  IT EN
AG BL BS BE-M BE-O FR GE GR LU NE SG SO CH-IN  CH-IN  CH-IN TI-SP TI-ST TG VD VS ZH-L ZH OMGD
A+ R A-
(Soleure)

(Soleure) (3)

Calendrier SO

Besuch der Cave Maison Mauler  www.mauler.ch  & Dîner amical bei Andy & Roberta Zaugg und ihrem Team im Zum Alten Stephan in Solothurn www.alterstephan.ch


Maison Mauler

DIE FIRMA MAULER

Ein friedliches und idyllisches Tal, ein altes Benediktinerkloster, in dem die gregorianischen Gesänge bis heute nachzuhallen scheinen, geheimnisvolle Keller mit Jahrhunderte alten Gewölben… In diesem aussergewöhnlichen Rahmen stellt die Familie Mauler seit 1829 mit Leidenschaft und hohem Traditionsbewusstsein ihre grossen Vins Mousseux her.

EIN GESCHICHTSTRÄCHTIGER ORT

Das im 6. Jahrhundert von eingewanderten Mönchen aus dem Burgund gegründete Kloster St-Pierre in Môtiers im Herzen des Val-de-Travers bildete fast ein Jahrtausend lang eines der bedeutendsten religiösen Zentren der Region. Spiritualität, aber auch Gastfreundschaft und Geselligkeit kennzeichnen diese Stätte, deren Bedeutung als Ort der Weinherstellung von den Benediktinern eingeführt wurde.

EINE WERTVOLLE TRADITION

Seit mehr als 180 Jahren lässt die Familie Mauler mit ungebrochener Leidenschaft und Berufung die grosse Kunst der Herstellung von Vins Mousseux fortleben, die einst, zusammen mit wertvollen Geheimnissen, von ihrem Ahnen Louis-Edouard überliefert wurde. Bereits im 19. Jahrhundert exportierte das für die Qualität und Finesse seiner Weine renommierte Haus Mauler seine Cuvées über die Ozeane bis nach Hongkong, San Francisco und Buenos Aires. Seither bestätigt sich das Renommee der Marke Jahr für Jahr von Neuem.

RESPEKT VOR EINEM JAHRHUNDERTE ALTEN HANDWERK

Die seit Beginn angewendete traditionelle Methode («Méthode traditionnelle») erfordert komplexe Kenntnisse und unendlich viel Sorgfalt. Das Ritual ist stets das gleiche: eine strenge Selektion der Reben und Trauben, die an den sonnigen Weinbergen des Neuenburger Sees gedeihen, eine subtile Assemblage nach der ersten Gärung, die zweite Gärung in der Flasche, dann die langsame Reifung in der Dunkelheit bei konstanter Temperatur, schliesslich das gleichmässige Rütteln der Flaschen, das Degorgieren und die Dosage, bevor die Flasche ihr endgültiges Festgewand erhält.

Details folgen.

Die Legende des St. Nikolaus

Nach einer Legende wurde im 3. Jahrhundert nach Christus in Patara, einer kleinen Stadt in der heutigen Südtürkei, ein Knabe namens Nikolaus geboren. Er war der einzige Sohn reicher Eltern, die sehr jung starben.
Nikolaus vertrieb sich seine Jugendzeit mit Reisen im Land. Dabei stellte er fest, dass viele seiner Landsleute arm waren und hungerten. Er begann, sein Geld grosszügig an diese Menschen zu verteilen.
Als er auf einer seiner Reisen die grosse Stadt Myra besuchte, fand er die Stadttore verschlossen, weil es schon spät am Abend war. So nächtige Nikolaus vor den Toren der Stadt. An jenem Tag aber ergab es sich, dass der alte Bischof von Myra verstorben war. Die Stadtväter suchten nach einem würdigen Nachfolger. Da man keinen solchen finden konnte, wurde beschlossen, einen gottesfürchtigen Menschen, welcher am folgenden Tag als erster die Kirche besuchen würde, zum neuen Bischof der Stadt zu bestimmen.
Da Nikolaus ein sehr religiöser Mensch war, führte ihn am nächsten Morgen sein erster Weg in die Kirche zum Gebet. So wurde er Bischof von Myra. Als hoher Geistlicher soll er seine Mildtätigkeit noch gesteigert haben. Die Menschen des Landes kannten und verehrten ihn. Nach seinem Tod besuchten unzählige der beschenkten Kinder sein Grab und weinten um ihn.
Die Kirchen bemächtigten sich in der Folge seines Erbes. Sie vereinnahmten den guten Mann und sprachen ihn sogar heilig. In der Folge wurden ihm auch verschiedene Wunder zugesprochen. So soll er unter anderem drei getötete Seemänner zum Leben erweckt haben. Damit wurde er wieder zum Schutzheiligen der Seeleute.
Von allen Sagen, die existieren, kann nur die Geschichte der drei Jungfrauen, welche von ihrem Vater an alte und ungeliebte Männer verkauft werden sollten, als gesichert betrachtet werden. Nikolaus hörte aus einem Zimmer das Weinen der Mädchen. Damit diese nicht verkauft wurden, warf er drei goldene Äpfel durch das Fenster. Nikolaus wurde dabei beobachtet, womit ihm diese Geschichte fest zugeschrieben wurde. Tatsächlich wird sie in den verschiedensten Religionen und an unterschiedlichen Orten beschrieben.
Nachdem der Heilige Nikolaus anfänglich hoch verehrt wurde, war die Kirche dafür besorgt, dass sein Berühmtheitsgrad sank. So wurde ein hoher kirchlicher Feiertag zugunsten des Heiligen wieder abgeschafft.
Erst die Amerikaner liessen Ende des 20. Jahrhunderts die Gestalt des Santaclaus – oder eben des St. Nikolaus – wieder aufleben. Notabene als Werbeträger für Coca Cola!

Das Jahresprogramm 2014 finden Sie hier als PDF.